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01.04.2012 | Die OA-15 Black Label Reihe

Die OA-15 Black Label Reihe
Die OA-15 Black Label Reihe

Qualität - Made in Germany


Nach der Vorstellung der Black Label-Reihe im Sommer 2010, waren wir vom Verkaufserfolg überwältigt. In den letzten 18 Monaten haben wir annähernd 4000 BL`s verkauft. Das Konzept eine günstige Einstiegsvariante unserer OA-15 anzubieten ist voll aufgegangen. Der angesprochene Kundenkreis:

  • Einsteiger mit schmalem Geldbeutel.
  • Neugierige die unbedingt ein AR haben wollen, aber am Anfang noch nicht in eine Vollausgestattete Variante investieren wollen.
  • Mehrfachtäter mit Drang zum Zweit-AR/OA.
  • Zubehörfreaks die einen Träger für den ständigen Wechsel von Schaft, Griff, Handschutz, Abzug, Kompensator und anderer Kleinteile benötigen.
  • Puristen die ein std. AR bevorzugen.

Der Erfolg macht natürlich Lust auf mehr…. die Stückzahlen ermöglichen es uns unseren Wareneinkauf und Fertigung zu optimieren, (so haben wir i.M. ca. 15,000 Sätze aller Kleinteile auf Lager) und über weitere Maßnahmen der Kostenreduktion nachzudenken, ohne dabei auf die gewohnte Qualität zu verzichten.

Das ist uns mit der neuen Variante der Black Label geglückt.

Die Vielzahl der europ. (überwiegend deutschen) AR-Anbieter hat auch diesen Markt zu einem preissensiblen Markt werden lassen – diesem Umstand kann und darf man sich als Hersteller der ersten Stunde nicht verschließen.

Der Verkaufspreis eines OA-15 Black Label liegt bei 1.380.-€. Außerdem wird jede Black Label (auch alle anderen OA-15 und OA-10) zukünftig in einem hochwertigem, schwarzen Koffer mit Zahlenschloss (gesetzeskonformer Transport!) ausgeliefert – der Preisvorteil gegenüber dem bisherigen Modell liegt also bei weit über 100.-€. Die Black Label dürfte damit im Preis-Leistungsverh. die europ. Benchmark setzen, wenn man die MwSt herausrechnet nähern wir uns dem U.S. Preisniveau.

Neben den günstigeren Konditionen in Einkauf und Herstellung, bedingt durch die Menge ist der größte Teil der Kosteneinsparung sicherlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass wir nun geschmiedete Rohlinge (das übliche Alu 7075 T6) verwenden. Um Gerüchten vorzubeugen – die Gehäuse werden nach wie vor in Deutschland gefräst! Die Kostenersparnis liegt hierbei in einer erheblichen Reduzierung der Maschinenlaufzeit. Da die gesamte äußere Oberfläche, nahezu unbearbeitet bleibt, sinkt die Bearbeitungszeit in einem modernen 5-Achsen Zentrum um 2/3, verglichen zur Gehäuseproduktion aus dem Vollen. Die weitere Bearbeitung der Gehäuseteile (Upper & Lower) ist wie gewohnt, trovalisieren, strahlen, hart coatieren zum Schluss matt schwarz beschichten.

Die Läufe kommen nach wie vor von Lothar Walther, Spezial Gewehrlaufstahl LW 19 mit 1/8“-Drall (bei 20“/A4 und 16¾“/M5) bzw. 1/7“-Drall (bei 14½“/M4 und 10½“/Commando). A4 und M5 verfügen über ein enges CIP Lager M4 und Comando (nicht zum sportl. Schießen freigegeben) über unser OA-Improved Lager welches dem 5.56x45 Lager ähnlich ist. Zu einem späteren Zeitpunkt (Mitte 2012) werden alle Läufe eine veränderte Kontur unter dem Handschutz erhalten was zu einer Gewichtsreduktion führen wird. Alle Läufe sind manganphosphatiert und geölt. Wie bei OA üblich handelt es sich beim Mündungsgewinde um ein metrisches 14/1 die Wandstärke ist hier einfach größer als beim U.S.-Gewinde das hat sich in mittlerweile über 10 Jahren OA-15 bewährt.

Natürlich wird das Preisniveau auch durch den konsequenten Einsatz von Standardteilen erreicht, welche sich aber alle am MilStd orientieren. Im Gegensatz zu unserer OA-15 Reihe ist der Sicherungshebel nur für Rechtshänder ausgelegt außerdem werden Spannschieber und Abzugsklappe in der Standardversion verbaut. Trotzdem verfügen M4 und Commando über einen Handschutz mit doppeltem Wärmeleitblech (Isolation).

Es gibt weitere Unterschiede zur OA-15 Reihe mit gefrästen Gehäusen welche ausführlich im Produktflyer Black Label erläutert werden.

Alle Waffen werden vor der Auslieferung und nach erfolgtem staatl. Beschuss mit 25 Schuss unterschiedlicher Laborierungen getestet (meistens, S&B-Schütt, PMC Bronze Line und Remington UMC bzw. GECO/DAG) und eingeschossen, so dass der Kunde nur noch minimale Korrekturen am Visier vornehmen muss.

Ausgeliefert wird die Waffe mit einer deutschen Bedienungsanleitung, die keine Fragen offen lässt, sowie unserem beliebten Polymer-Magazin mit Begrenzung auf 10 Schuss Kapazität (das Verriegelungsstück zum Umbau auf 20-Schuss Kapazität liegt bei).und dem bereits erwähnten Kunststoffkoffer (bei dem wir auf Kofferaumfreundliche Abmessungen geachtet haben).

Wie bereits bei der ersten Black Label-Serie stellen wir die Waffen in Serien zu 200-300 Stück her, auch das ist ein Grund für den günstigen Preis. Änderungen, Konfiguration und Installation von Zubehör (unter Verrechnung der nicht benötigten Teile) wie bei unseren „normalen“ OA-15, gibt es bei der Black Label also nicht.

Wir halten das neue OA-15 Black Label für das derzeit interessanteste Angebot im großen AR-15 Markt. Der Preisunterschied zum Wettbewerb ist groß und für die eingesparte Summe bekommt man reichlich Munition.

Link intern - weitere Infos dazu auf unserer Webseite...